Cripper

Achtung, ihr Landratten! Aus den tiefsten Winkeln Schottlands kommen ALESTORM, eine Gruppe bestehend aus drei angetrunkenen,verrückten Schotten und einem beschwipsten Iren, die sich auf eine epische Reise gemacht hat, um Poser zu erschlagen, Bier zu trinken und natürlich, um die beste Band zu werden, die jemals die Sieben Weltmeere befahren hat.

Alestorm spielen eine Mischung aus Folk und Power Metal im Stile von Turisas und Korpiklaani – allerdings mit einer guten Portion an Säbeln, Enterhaken und Rum! Eine mitreißende Mixtur, welche die Freibeuter als „True Scottish Pirate Metal“ bezeichnen.

Alestorm sind auf dem Weg, um Euch live gehörig in den Hintern zu treten und massenweise Kaugummi zu kauen, doch jetzt ist den Piraten der Kaugummi ausgegangen.

Die Band wurde 2006 gegründet und erspielte sich eine große Fanbase im lokalen Underground. Es dauerte nicht lange und ALESTORM unterschrieben einen Plattenvertrag bei Napalm Records. Einige Line-Up Wechsel später, steht nun eine gefestigte Formation der polternden Piraten für die Kapferfahrten bereit:

Christopher Bowes, Gareth Murdock, Dani

Evans and Ian Wilson.

Mit einem breit gefächerten musikalischen Background (z.B. Bal-Sagoth, Turisas,…), veröffentlichten ALESTORM ihre Debüt „CAPTAIN MORGAN’S REVENGE“ und ernteten dafür überwältigendes Feedback. Nachdem sich die Band nun auch einen Ruf als atemberaubende Live-Band erspielt hat (was Auftritte auf den größten Metal Festival bestätigen), kehren die Piraten nun mit ihrem neuen Album „BLACK SAILS AT MIDNIGHT“ zurück. „Black Sails at Midnight“ bietet erneut mitreißenden Scottish Pirate Metal, der eine wahre Schatzkiste für Seeräuber darstellt. Unwiderstehliche Mitgrölrefrains von Backbord, beschwingte Keyboardmelodien und harte Metalriffs von Steuerbord gestalten die Grundlage dieser hoch explosiven und rumgeschwängerten Metal-Mischung.

Ohrwürmer wie „Keelhauled“ oder „The Quest“ wurden mit authentischen Instrumenten (Violine, Hörner,…) veredelt, die dem Rohdiamanten den letzten Schliff geben.

Produzent Lasse Lammert (LSD Studio) verpasste „Black Sails at Midnight“ einen charakteristischen wie druckvollen Sound, der ihm viele Frauen und große Reichtümer von Captain Morgan persönlich einbrachte. Das Mastering wurde von James Murphy übernommen, der schon bei Death, Obituary und auch Testament wahre Wunder vollbrachte. Die Limited Edition des neuen Albums enthält eine Bonus DVD mit dem kompletten Wacken Auftritt der Freibeuter von 2008. Lasst die Kaperfahrten beginnen –

Alestorm haben die schwarzen Segel gehisst!
Billing Btg 2012