Motorjesus

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Ein besseres Sinnbild für die Ambitionen der Mönchengladbacher Rockband Motorjesus als das Cover ihres neuesten Albums Wheels Of Purgatory, das am 10. Dezember 2010 über Drakkar/Sony veröffentlicht wird, kann es wohl kaum geben: Gottes Sohn mit Kippe im Mundwinkel und schwarzem Pontiac V8, der direkt aus der Hölle kommend gen Abenteuer braust. „Wir predigen den Rock´n`Roll“, erklärt Sänger Chris ´Howling` Birx und will eine solch feierliche Aussage ebenso augenzwinkernd verstanden wissen wie das feurige Artwork der Scheibe. Dass zu diesem offenkundigen Humor auch Rasanz und Spaß, Wildheit und Temperament, vor allem aber jede Menge Energie und ein goldenes Händchen für packende Kompositionen gehören, wird mit diesem Prachtwerk ebenso deutlich, wie zuvor mit den von der Presse gefeierten und vom Metal-Volk geliebten Heavy Rock-Alben Dirty Pounding Gasoline (2004, als The Shitheadz) und Deathrider (2006), die unzählige Shows nach sich zogen: von Jugendclub bis Konzerthalle, mit kleinen und großen Helden, von Motörhead bis Anthrax, von Volbeat bis Misfits, von Prong bis Hatesphere, von President Evil bis A.O.K. Nun also das neue Album Wheels of Purgatory – der Motorjesus gibt wieder Gas!